Facebook Ads werden gegen eine Gebühr bei einem spezifischen Publikum im Newsfeed angezeigt. Dabei ähneln sie stark regulären Beiträgen und sind oft nur durch das kleine Wort „gesponsert“ unter der Überschrift erkennbar. Am Desktop ist es möglich eine Anzeige mittig im Feed oder rechts in einer kleinen Spalte platzieren. Hierbei wird von uns der mittige Newsfeed empfohlen, da zum einen mehr Platz vorhanden ist und zum anderen die Werbeanzeige dort von regulären Beiträgen umgeben wird. Außerdem gibt es direkt im Facebook-Ads-Manager eine Möglichkeit die Anzeigen direkt in Instagram zu schalten.

Warum Facebook Ads?

Facebook besitzt Unmengen an Daten der einzelnen Nutzer. Zum einen durch das eigene Bereitstellen von Geburtsdatum, Verwandten oder das Liken von Bildern und Seiten. Zum anderen kauft Facebook darüber hinaus noch weitere Daten von anderen Plattformen. Mit diesen Datenpunkten ist es möglich die gewünschte Zielgruppe genau abzustecken und Streuverluste zu vermeiden. Diese Möglichkeiten werden durch das Facebook Pixel nochmals erweitert, darauf gehen wir aber in einem weiteren Artikel genauer ein.

Facebook

Facebook Ads – ein wahres Schnäppchen

Das Kosten-Wirkung-Verhältnis ist hier noch sehr positiv. Fernsehwerbung war zu Beginn auch sehr preiswert. Als schließlich die großen Konzerne von dem Konzept der TV-Werbung überzeugt waren, stieg die Nachfrage stark an. Das Angebot dagegen konnte nicht größer werden, da die Sender ihren Zuschauern auch nur einen gewissen Anteil an Werbung zumuten konnten. Genau so ist es momentan auch bei Facebook. Die großen Konzerne sind momentan im Umbruch von den alten Werbe- und Marketingformen. Hier erwarten wir in den nächsten Jahren ebenfalls einen Wandel, welcher die Werbepreise steigern wird.

Hierbei gilt Qualität vor Quantität!

Facebook Ads sind besonders indiviualisierbar

Hier sind der Fantasie der Marketer keine Grenzen gesetzt. Mithilfe von einem ansprechenden Kurzvideo kann für jede Zielgruppe eine perfekt abgestimmte Ad geschalten werden. Darüber hinaus kann der Call-To-Action Button genau auf die Anzeige anpasst werden, um ein Maximum an Klicks zu generieren. Mit diesen und zahlreichen weiteren Möglichkeiten können Sie sehr ansprechende Anzeigen schalten, um eine effektive Wirkung zu erzielen.

Zielgruppen Targeting

 

Bei der Erstellung einer Facebook Kampagne sollen Sie sich nicht auf eine Anzeige beschränken, sondern auf die individuellen Zielgruppen des jeweiligen Produktes spezifisch eingehen. In folgenden Kategorien können Sie ihre Zielgruppen definieren:

Location: Hierbei ist es möglich seine Zielgruppe nach Land, Bundesland, aber auch nach Postleitzahl zu untergliedern. Dies ist besonders bei Lokalen Betrieben wichtig.

Demografie: Beispiele hierfür wären Alter oder Familienstand. (Eltern mit Kindern zwischen 5 – 6 Jahren)

Interesse: Eine der wichtigsten Stellschrauben, schalten Sie nur Anzeigen für Nutzer, die sich für Ihre Produkte oder zumindest diese Branche interessieren.

Verhalten: Auch hier gibt es unzählige Möglichkeiten, so können Sie zum Beispiel, wenn Sie Autopflege-Produkte verkaufen, die Anzeige nur den Nutzern Anzeigen lassen, welche sich in den letzten zwei Wochen ein neues Auto gekauft haben.

Verbindungen: Wer ist mit wem Vernetzt – Sie wollen zum Beispiel Schmuck für junge Frauen vertreiben? Dann könnten Sie auch nach Nutzern filtern, deren Freundin in den nächsten zwei Wochen Geburtstag hat.

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