Social Media für Industrie und Produktion
Mehr Anfragen, mehr Bewerbungen und eine Marke, die in der Region ein Begriff ist. Gedreht bei euch im Betrieb, gesteuert von uns.
Wie wir Industriebetriebe sichtbar machen, einmal in voller Länge
Kein Ausschnitt, kein Teaser: das komplette Vorgehen vom ersten Drehtag bis zur Anfrage im Postfach. Zielgruppe, Angebot, Anzeigen, Anfragestrecke, Reporting.
Ob das komplette System oder erst ein Thema: das klären wir in einem Gespräch.
Was dabei herauskommt
Baustoffe, Holz, Fensterbau, Schienenlogistik und Messtechnik. Jede Kachel führt zum Projekt mit Zahlen, Motiven und Hintergrund.
Woran es hängt
Drei Punkte, die in Industrie- und Produktionsbetrieben fast immer gleich aussehen.
- Drei Punkte
- 01Die Profile, die du brauchst, sucht niemandSchichtführer, Zerspaner, Elektroniker, Ingenieure. Wer diese Qualifikation hat, hat einen Job. Eine Stellenanzeige erreicht nur den kleinen Teil, der aktiv sucht. Alle anderen sehen sie nie.
- 02Den Namen kennt in der Region kaum jemandDer Betrieb existiert seit Jahrzehnten und liefert an Kunden in ganz Europa. Im Umkreis von 30 Kilometern ist er trotzdem unbekannt. Wer den Namen nicht kennt, bewirbt sich nicht und fragt auch nicht an.
- 03Der Vertrieb startet jedes Gespräch bei nullMesse, Katalog und Empfehlung tragen weiter, öffnen aber keine neuen Märkte. Wenn der Einkauf auf der anderen Seite dich vorher nie gesehen hat, kostet jeder Erstkontakt Zeit.
Dann hilft keine einzelne Kampagne, sondern ein Rahmen, der Marke, Vertrieb und Personal zusammen bespielt. Genau so arbeiten wir, das Video weiter oben zeigt es im Detail.
Was wir hier machen
Drei Wege, selten alle gleichzeitig. Wir fangen dort an, wo es am meisten drückt, und bauen die anderen beiden nach.
Alles im Haus: Strategie, Redaktion, Kamera, Schnitt und Performance Marketing. Im Videobereich unterstützen punktuell Freelancer, die Steuerung bleibt bei uns.
Alle LeistungenSo läuft es an
Kein monatelanges Konzept vorweg. Nach dem ersten Gespräch stehen Ziel, Stellen und Zeitplan.
Zwischen Drehtag und erster Ausspielung liegen Schnitt und Freigabe. Wann realistisch gestartet wird, sagen wir im Erstgespräch.
- Strategie, Redaktion, Kamera, Schnitt und Performance Marketing im Haus
- Definierte Ziele, monatliches Reporting, Nachsteuerung im Quartal
- Inhalte und Werbekonten gehören dir
- Freigabe jedes Beitrags vor der Veröffentlichung
- Feste Ansprechpartner aus Neu-Ulm
Woran hakt es bei euch gerade?
Sag uns, was gerade am meisten drückt. Drei kurze Fragen, dann suchst du dir direkt einen Termin aus.
Lieber direkt sprechen? 0731 850 753 37
Was Geschäftsführer uns fragen
Die Fragen, die in fast jedem Erstgespräch mit einem Produktionsbetrieb kommen.
Ja, für beides. Im Vertrieb sorgt es dafür, dass euer Haus beim Einkauf bekannt ist, bevor jemand anruft, und es bringt Anfragen für erklärbare Produkte und neue Märkte. Im Recruiting erreicht ihr Fachkräfte dort, wo sie privat unterwegs sind, egal wie technisch das Produkt ist. Eine Investitionsentscheidung braucht mehrere Kontakte, genau darauf ist der Aufbau ausgelegt.
Sichtbarkeit bei Einkauf und Technik, bevor euer Vertrieb anruft, und Anfragen zu Produkten, die man erklären kann. Wir zeigen Anwendungen, Referenzprojekte und die Leute dahinter und spielen das an Entscheider in euren Zielbranchen und Regionen aus. Anfragen laufen über Landingpage oder Formular direkt zu euch, auf Wunsch rufen wir sie vorher an.
Über Video und bezahlte Ausspielung in deiner Region. Wir zeigen die Halle, die Schicht, die Kollegen und die Aufgabe. Das läuft im Feed von Leuten, die keine Stellenanzeige lesen, aber wechseln würden, wenn sie sehen, dass es woanders besser passt. Die Bewerbung selbst ist kurz, ohne Anschreiben und ohne Bewerberportal. Bei ESS sind so 14 Einstellungen in sechs Monaten entstanden, bei AMA Instruments zwei besetzte Stellen, im Schnitt in 28 Tagen.
Ein Tag. Wir brauchen einen Ansprechpartner, der uns durch das Werk führt, und ein paar Mitarbeiter, die vor die Kamera gehen. Für den Einzelnen sind das wenige Minuten. Die Produktion läuft weiter, wir arbeiten um sie herum und richten uns nach dem Takt. Aus einem Drehtag entsteht Material für mehrere Monate, deshalb steht nicht jeden Monat ein Dreh an.
Vor dem Dreh legen wir fest, welche Bereiche, Maschinen und Kundenprojekte nicht ins Bild dürfen, auf Wunsch mit Verschwiegenheitserklärung. Jeder Beitrag geht vor der Veröffentlichung zur Freigabe an dich oder an eine von dir benannte Person. Nichts geht ungeprüft online. Wenn die Freigabe über mehrere Abteilungen läuft, verzögert das die Ausspielung. Das sagen wir vorher, damit der Zeitplan realistisch bleibt.
Erst kommen Drehtag, Schnitt und Freigabe, dann startet die Kampagne. Die erste Woche ist Lernphase, danach steuern wir nach. Belegen können wir das, was in Projekten passiert ist: bei AMA Instruments wurden beide Stellen in unter 30 Tagen besetzt, beim Ziegelwerk Bellenberg bisher jede offene Stelle ebenfalls in unter 30 Tagen. Im Vertrieb hängt der Weg von der ersten Anfrage bis zum Auftrag an eurem Angebot, hier rechnen wir in Monaten.
Dir. Alle Videos, alle Fotos und die Werbekonten. Wenn die Zusammenarbeit endet, bleibt alles bei dir und ihr könnt weiterarbeiten. Recruiting-Kampagnen laufen pro offener Stelle und enden, sobald besetzt ist.
Kurz sprechen, dann entscheiden
45 Minuten, in denen wir uns die offenen Stellen, die Region und die Vertriebsziele ansehen. Danach weißt du, ob es passt. Wenn nicht, sagen wir das.
- Wir sagen dir vorher, welche Profile schwer werden
- Kein Verkaufsgespräch, sondern eine Einschätzung
- Antwort am selben Werktag
