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Employer Branding

Arbeitgebermarke, die Bewerbungen bringt und keinen Imagefilm

Die meisten Arbeitgeberkampagnen zeigen lächelnde Menschen in sauberen Hallen und sagen nichts. Wir gehen in die Schicht, lassen die Leute selbst reden und schalten das Ergebnis als Anzeige. Danach lässt sich zählen, was dabei herauskommt.

Ausgezeichnet: 5 von 5 Sternen bei Google
395BewerbungenAWO Schwaben, Ausbildung in der Pflege
1.136.000Impressionenin einer einzigen Ausbildungskampagne
28.431Bewerbungen insgesamtüber alle Kampagnen bisher
Lächle, wenn du lieber woanders arbeiten würdestGugelfuss
Wir arbeiten unter anderem für
Logo SCHWENKLogo GugelfussLogo ESS KempfleLogo DUU, Uniklinikum UlmLogo AMA InstrumentsLogo Pfeifer GroupLogo Ziegelwerk BellenbergLogo WD-40Logo Kreissparkasse BiberachLogo fritz-kolaLogo DeuterLogo OMEGA
Worum es geht

Employer Branding ist keine Kampagne, sondern eine Behauptung, die man belegen muss

Jedes Unternehmen behauptet, ein guter Arbeitgeber zu sein. Der Unterschied liegt darin, ob jemand außerhalb des Unternehmens das glaubt. Glaubwürdig wird es nur über die Leute, die dort tatsächlich arbeiten, und zwar in ihren eigenen Worten und nicht in denen der Personalabteilung.

Deshalb fängt bei uns jedes Employer-Branding-Projekt mit einem Drehtag im Betrieb an und nicht mit einem Workshop über Werte. Was dabei entsteht, läuft anschließend als Anzeige, damit sich messen lässt, ob es wirkt. Eine Arbeitgebermarke, die keine Bewerbungen auslöst, ist ein teures Gefühl.

Was wir konkret machen

Positionierung als Arbeitgeber

Was unterscheidet euch von dem Betrieb zwei Orte weiter, der dasselbe Gehalt zahlt? Wir arbeiten das heraus, bevor irgendetwas produziert wird.

Mitarbeitervideos

Keine Statements vor weißer Wand. Wir drehen dort, wo gearbeitet wird, und lassen die Leute erzählen, wie ihr Tag wirklich abläuft.

Berufsbilder erklären

Viele Stellen bleiben offen, weil niemand weiß, was der Beruf überhaupt ist. Bei BELog waren es Wagenmeister und Triebfahrzeugführer, zwei der seltensten Berufsbilder im Land.

Video-Ads statt Stellenanzeige

Wir spielen den Content über Meta und TikTok genau an die Zielgruppe in eurem Einzugsgebiet aus, mit Budget und Zielsetzung pro Berufsgruppe.

Bewerbungsstrecke

Mobile Landingpage statt PDF-Anschreiben. Wer sich auf dem Handy in unter zwei Minuten bewerben kann, bewirbt sich auch.

Messung

Bewerbungen, qualifizierte Bewerbungen, Kosten pro Bewerbung, Tage bis zur Einstellung. Monatlich im Report, nicht auf Nachfrage.

So läuft der Start

  1. 1Erstgespräch30 Minuten, kostenlos. Wir klären, welche Stellen offen sind und was realistisch erreichbar ist. Passen wir nicht zusammen, sagen wir das direkt.
  2. 2Strategie und AngebotWir sehen uns euren Markt und eure Wettbewerber an und legen einen Plan mit Zahlen vor. Erst danach reden wir über Vertrag.
  3. 3Drehtag und Go-LiveEin Tag bei euch im Betrieb, danach Setup und Schaltung. Ab Woche drei läuft die Kampagne.
  4. 4BetreuungFester Ansprechpartner, Monatsreport, Nachjustierung im Quartal. Neue Berufsgruppen kommen dazu, wenn sie gebraucht werden.
Bedarfs-Check

Woran hakt es bei eurer Arbeitgebermarke?

Wähl aus, worum es geht. Danach zwei Angaben zu eurem Betrieb, dann kannst du direkt einen Termin wählen.

Häufige Fragen

Social Recruiting füllt eine konkrete Stelle. Employer Branding sorgt dafür, dass die nächste Stelle leichter zu füllen ist, weil Leute euch schon kennen. In der Praxis machen wir beides parallel, weil das eine ohne das andere entweder teuer oder wirkungslos bleibt.

Offene Stellen, die sich nicht füllen?

Im Erstgespräch schauen wir uns eure Situation an und sagen ehrlich, ob und wie das bei euch funktioniert. 30 Minuten, kostenlos, unverbindlich.