Positionierung als Arbeitgeber
Was unterscheidet euch von dem Betrieb zwei Orte weiter, der dasselbe Gehalt zahlt? Wir arbeiten das heraus, bevor irgendetwas produziert wird.
Die meisten Arbeitgeberkampagnen zeigen lächelnde Menschen in sauberen Hallen und sagen nichts. Wir gehen in die Schicht, lassen die Leute selbst reden und schalten das Ergebnis als Anzeige. Danach lässt sich zählen, was dabei herauskommt.
Jedes Unternehmen behauptet, ein guter Arbeitgeber zu sein. Der Unterschied liegt darin, ob jemand außerhalb des Unternehmens das glaubt. Glaubwürdig wird es nur über die Leute, die dort tatsächlich arbeiten, und zwar in ihren eigenen Worten und nicht in denen der Personalabteilung.
Deshalb fängt bei uns jedes Employer-Branding-Projekt mit einem Drehtag im Betrieb an und nicht mit einem Workshop über Werte. Was dabei entsteht, läuft anschließend als Anzeige, damit sich messen lässt, ob es wirkt. Eine Arbeitgebermarke, die keine Bewerbungen auslöst, ist ein teures Gefühl.
Was unterscheidet euch von dem Betrieb zwei Orte weiter, der dasselbe Gehalt zahlt? Wir arbeiten das heraus, bevor irgendetwas produziert wird.
Keine Statements vor weißer Wand. Wir drehen dort, wo gearbeitet wird, und lassen die Leute erzählen, wie ihr Tag wirklich abläuft.
Viele Stellen bleiben offen, weil niemand weiß, was der Beruf überhaupt ist. Bei BELog waren es Wagenmeister und Triebfahrzeugführer, zwei der seltensten Berufsbilder im Land.
Wir spielen den Content über Meta und TikTok genau an die Zielgruppe in eurem Einzugsgebiet aus, mit Budget und Zielsetzung pro Berufsgruppe.
Mobile Landingpage statt PDF-Anschreiben. Wer sich auf dem Handy in unter zwei Minuten bewerben kann, bewirbt sich auch.
Bewerbungen, qualifizierte Bewerbungen, Kosten pro Bewerbung, Tage bis zur Einstellung. Monatlich im Report, nicht auf Nachfrage.
Wähl aus, worum es geht. Danach zwei Angaben zu eurem Betrieb, dann kannst du direkt einen Termin wählen.
Social Recruiting füllt eine konkrete Stelle. Employer Branding sorgt dafür, dass die nächste Stelle leichter zu füllen ist, weil Leute euch schon kennen. In der Praxis machen wir beides parallel, weil das eine ohne das andere entweder teuer oder wirkungslos bleibt.
Es funktioniert deutlich besser, aber es ist freiwillig. In jedem Betrieb gibt es zwei oder drei Leute, die das gern machen. Mehr braucht es am Anfang nicht.
Die ersten Bewerbungen kommen oft schon in den ersten Tagen nach Kampagnenstart. Bei AMA Instruments lagen im Schnitt 28 Tage zwischen Kampagnenstart und Einstellung, bei ESS Kempfle kam die erste Einstellung in unter einem Monat.
Ja. AMA Instruments hat zwei hochspezialisierte Technikstellen besetzt, ohne Homeoffice anbieten zu können, nachdem vorher ein Jahr lang erfolglos gesucht wurde. Entscheidend ist, dass der Beruf verständlich wird, nicht dass er attraktiv geredet wird.
Im Erstgespräch schauen wir uns eure Situation an und sagen ehrlich, ob und wie das bei euch funktioniert. 30 Minuten, kostenlos, unverbindlich.