Unternehmensseite aufbauen
Profil, Slogan, Karrierebereich, Themenschwerpunkte. Danach ein Redaktionsplan, der nicht nach Pressemitteilung klingt.
Auf LinkedIn sitzen die Leute, die bei euch einkaufen, und die Fachkräfte, die ihr sucht. Was den meisten Unternehmensseiten fehlt, ist kein Budget, sondern ein Grund für diese Leute, stehen zu bleiben.
Beiträge von Personen laufen auf LinkedIn deutlich besser als Beiträge von Firmenseiten. Deshalb bauen wir die Unternehmensseite und die Profile der Menschen dahinter parallel auf: Geschäftsführung, Vertrieb, Personal. Wer für euch spricht, entscheidet mit darüber, wie weit ein Beitrag kommt.
Der zweite Punkt ist Geduld. LinkedIn ist kein Kanal für schnelle Abschlüsse, sondern für längere Kaufprozesse, in denen jemand euch über Monate im Feed sieht und dann anfragt. Bei der Pfeifer Group sind so in drei Monaten 350 qualifizierte B2B-Leads entstanden. Gleichzeitig liest dort eure nächste Fachkraft mit, was auch der Grund ist, warum wir Vertrieb und Arbeitgebermarke nicht trennen.
Profil, Slogan, Karrierebereich, Themenschwerpunkte. Danach ein Redaktionsplan, der nicht nach Pressemitteilung klingt.
Geschäftsführung, Vertrieb und Personal bekommen eigene Profile und Beiträge. Wir schreiben vor, ihr gebt frei, die Stimme bleibt eure.
Projektberichte, Einordnungen zu Entwicklungen im Markt, Antworten auf die Fragen, die im Vertriebsgespräch ohnehin kommen.
Einblicke in Teams, Standorte und Aufgaben. Das wirkt auf LinkedIn vor allem bei Fach- und Führungspositionen, bei denen niemand mehr auf eine Stellenbörse geht.
Produktion im eigenen Haus, ein Drehtag bei euch im Betrieb. Videos laufen auch auf LinkedIn besser als reine Textbeiträge mit Bild.
Anzeigen lassen sich nach Position, Branche und Unternehmensgröße ausrichten. Das ist teurer als Meta, dafür trifft es bei B2B genauer. Wir sagen vorher, welcher Weg sich für euer Ziel rechnet.
Wähl aus, worum es geht. Danach zwei Angaben zu eurem Betrieb, dann kannst du direkt einen Termin wählen.
Die Unternehmensseite ist die Pflicht, die Reichweite kommt aber über Personen. Wenn bei euch niemand bereit ist, mit Namen und Gesicht zu posten, wird LinkedIn langsam. Dann ist ehrlicherweise Instagram oder Meta-Werbung der bessere Einstieg.
Organisch dauert es Monate, weil LinkedIn über Wiedererkennung funktioniert. Über Anzeigen geht es schneller. Bei der Pfeifer Group standen nach drei Monaten 350 qualifizierte B2B-Leads, das war allerdings ein Projekt über mehrere Kanäle.
Ein Drehtag pro Quartal, eine Freigabeschleife im Monat und Kurzinterviews für Beiträge, meist 15 bis 30 Minuten pro Stück. Schreiben, Schnitt und Planung liegen bei uns.
Sie sind pro Kontakt teurer als Meta-Anzeigen, treffen dafür nach Position und Branche genauer. Bei hochwertigen Fachpositionen und erklärungsbedürftigen Produkten rechnet sich das oft. Bei gewerblichen Berufen und Pflege liegen wir mit Meta fast immer günstiger.
Im Erstgespräch schauen wir uns eure Seite und euer Ziel an und sagen ehrlich, ob LinkedIn dafür taugt oder ob ein anderer Kanal schneller trägt. 30 Minuten, kostenlos, unverbindlich.