Personal für Gemeinden und den öffentlichen Dienst
Wir erreichen Leute, die keine Ausschreibung lesen. Von der Verwaltung über den Bauhof bis zur Kita, mit den eigenen Leuten vor der Kamera und ausgespielt im Feed statt im Amtsblatt.
Was dabei herauskommt
Jede Kachel führt zum Projekt mit dem vollen Hintergrund, mit Zahlen, Motiven und der Stimme des Kunden. Für die Gemeinden Lonsee und Oberdischingen besetzen wir Stellen in Verwaltung, Bürgerbüro und Bauhof, ohne eigene Referenzseite.
- Verwaltungsfachangestellte
- Sachbearbeitung und Bürgerbüro
- Kämmerei und Finanzen
- Bauhof und Betriebshof
- Erzieherinnen und Kita-Personal
- Technische Berufe
- Ausbildung und Quereinstieg
- Pflege und Klinik
Das Gehalt liegt fest. Die Ausschreibung nicht.
Nach TVöD lässt sich beim Gehalt nichts drauflegen, das ist auch nicht nötig. Sichtbar machen muss man nur, was der öffentliche Dienst tatsächlich bietet, und zwar dort, wo die Leute wirklich sind.
- Amtsblatt und Interamt erreichen nur, wer ohnehin aktiv sucht.
- Die passenden Leute sitzen in einem Job und schauen sich nicht um.
- Die Ausschreibung ist formal korrekt und beantwortet trotzdem keine einzige Frage eines Bewerbers.
- Bei Elternzeitvertretungen und Fristen fehlt die Zeit, auf Zufall zu warten.
- Ein sicherer Arbeitsplatz, auch wenn die Konjunktur kippt.
- Geregelte Arbeitszeiten und planbare Dienstpläne.
- Arbeit im Ort statt einer Stunde Pendeln über die Autobahn.
- Aufgaben, deren Ergebnis man im Ort sieht, für Menschen aus dem Ort.
- Teilzeit, Gleitzeit und Vereinbarkeit, die tatsächlich gelebt wird.
- Entgeltgruppe, Stufenlaufbahn und Zusatzversorgung klar benannt.
Für Gemeinden und Städte, Kreisverwaltungen, Zweckverbände, Stadtwerke und kommunale Betriebe in Baden-Württemberg und Bayern.
Vier Schritte bis zur ersten Bewerbung
Der Aufwand im Haus liegt fast komplett am Anfang. Danach zählt vor allem eins: schnell auf Bewerbungen antworten.
- Karriereseite je Stelle, mit Entgeltgruppe und Befristung im Klartext
- Aufbereitung der Stellenausschreibung, passend zur formalen Ausschreibung
- Anzeigentexte für Verwaltung, Bauhof und Kita, laufend getauscht
- Kampagnensteuerung auf Meta, optional Google, eng auf den Umkreis begrenzt
- Anbindung an das Bewerbermanagement oder ein Postfach im Haus
- Monatsreport für Personalamt und Gremien: Bewerbungen und Kosten pro Bewerbung
- Feste Ansprechpartner für Personalamt und Fachbereich, kein Ticketsystem
Wir kennen die Abläufe im Haus: Vergabeprüfung, Haushaltsjahr, Personalrat, Gremientermine. Wir richten uns danach, statt ein Standardpaket abzuliefern, und pausieren die Kampagne, sobald die Stelle besetzt ist.
Das Mediabudget läuft separat über das eigene Werbekonto des Hauses. So ist jederzeit nachvollziehbar, was tatsächlich in Werbung fließt.
Preis im Erstgespräch klärenWie viele Stellen sind aktuell offen?
Drei kurze Fragen, danach lässt sich direkt ein Termin auswählen.
Lieber direkt sprechen? 0731 850 753 37
Was Kommunen uns fragen
Frage nicht dabei? Ein Anruf genügt, und zwar ohne Verkaufsschleife.
0731 850 753 37Das hängt davon ab, was gebraucht wird. Wir schauen uns im Erstgespräch die Situation an und machen danach ein Angebot, das dazu passt: mit oder ohne Drehtag, für eine Stelle oder für mehrere. Einmal gestartet lässt sich die Kampagne flexibel pausieren und wieder anschalten. Für Haushaltsplanung oder Direktbeauftragung gibt es alles schriftlich, das Mediabudget läuft separat über das eigene Werbekonto des Hauses.
Setup und Produktion dauern ein bis zwei Wochen. Nach dem Start kommen die ersten Bewerbungen oft schon in den ersten Tagen. Bei sehr engen Zielgruppen, etwa einer speziellen technischen Stelle im ländlichen Raum, dauert es länger, und das sagen wir vorher, nicht hinterher.
Mit dem, was tatsächlich geboten wird: sicherer Arbeitsplatz, geregelte Arbeitszeiten, Arbeit im Ort statt einer Stunde Pendeln, Teilzeit und Gleitzeit, Aufgaben mit sichtbarem Ergebnis. Die Entgeltgruppe nennen wir korrekt, weil sie ohnehin öffentlich ist und Bewerber danach suchen. Nur ist sie nicht das Argument, mit dem wir werben.
Wir sind keine Rechtsberatung, deshalb nur die Praxis: Einzelne Kampagnen liegen in der Regel unter den Wertgrenzen für Direktaufträge und werden entsprechend vergeben. Prüfung und Entscheidung liegen bei der Verwaltung, nicht bei uns. Wir liefern ein nachvollziehbares Angebot mit klarer Leistungsbeschreibung und geben auf Nachfrage alles heraus, was für die Vergabeakte gebraucht wird.
Bewerbungen laufen direkt in das Bewerbermanagement oder ein Postfach im Haus, die Daten bleiben dort, nicht bei uns. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag schließen wir vor dem Start, auf Wunsch mit dem Datenschutzbeauftragten von Anfang an. Das Werbekonto läuft auf den Namen des Hauses.
Dann pausieren wir die Kampagne. Es läuft keine Laufzeit weiter, die niemand braucht. Viele Häuser lassen die Strecke stattdessen auf die nächste offene Stelle laufen, weil Karriereseite und Zielgruppen schon stehen, das ist günstiger als ein Neustart.
Welche Stelle in der Verwaltung bleibt gerade unbesetzt?
Stelle, Entgeltgruppe und Umkreis genügen. Wir sagen, ob eine Kampagne realistisch ist und was sie kostet, und halten wir die Stelle für schwierig, kommt das im Erstgespräch und nicht erst nach drei Monaten.
- Einschätzung zur Bewerberlage im Umkreis
- Schriftliches Angebot für Haushalt und Vergabeakte
- Ehrliche Ansage, wenn wir die Stelle für aussichtslos halten
