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Wir gehen durch den Betrieb und schauen, was sich mit Zahlen, Materialien oder Abläufen zeigen lässt. Was sich nur behaupten lässt, fällt raus, bevor irgendetwas produziert wird.
Viele Betriebe tun längst mehr, als sie erzählen. Bei der Pfeifer Group war Nachhaltigkeit vor der Zusammenarbeit gar nicht kommuniziert, obwohl das Thema mitten im Geschäft liegt. Wir holen solche Inhalte aus dem Betrieb und bringen sie in Formate, die Leute zu Ende schauen.
Greenwashing entsteht selten aus böser Absicht. Es entsteht, wenn die Aussage größer ist als der Beleg dahinter. Wer schreibt, er sei klimafreundlich, gibt niemandem etwas an die Hand, womit sich das prüfen lässt. Wer zeigt, wie viel Heizkosten ein bestimmter Wandaufbau über das Jahr spart, schon.
Deshalb arbeiten wir bei diesen Themen mit Leuten aus Technik, Produktion und Forst und nicht mit Textbausteinen aus dem Marketing. Bei der Pfeifer Group geht es um Holzbau und darum, warum genutzter Wald für das Klima mehr leistet als stillgelegter. Solche Erklärungen halten Nachfragen aus. Allgemeine Versprechen halten sie nicht aus.
Wir gehen durch den Betrieb und schauen, was sich mit Zahlen, Materialien oder Abläufen zeigen lässt. Was sich nur behaupten lässt, fällt raus, bevor irgendetwas produziert wird.
Ein Heizkostenvergleich, ein Schnitt durch das Material, eine Baustelle vorher und nachher. Kurze Videos, die eine Behauptung an einem konkreten Beispiel auflösen.
Förster, Anwendungstechniker, Produktionsleitung. Leute, die auch die Rückfrage im Kommentar beantworten können, ohne vorher jemanden fragen zu müssen.
Warum Holznutzung und Waldschutz kein Widerspruch sind, warum ein Ziegel aus der Region anders zu bewerten ist als einer aus dem Container. Das braucht Kontext, und den liefern wir mit.
Dreh, Schnitt, Grafik und Text laufen bei uns intern. Dadurch lässt sich eine Aussage noch anpassen, bevor sie online steht, und nicht erst über drei Dienstleister hinweg.
Die Inhalte laufen organisch und, wo es sinnvoll ist, zusätzlich als Anzeige. Reichweite, Verweildauer und Reaktionen stehen monatlich im Report.
Wähl aus, worum es geht. Danach zwei Angaben zu eurem Betrieb, dann kannst du direkt einen Termin wählen.
Indem wir jede Aussage an ein Beispiel binden, das man nachvollziehen kann. Ein Heizkostenvergleich, ein Materialschnitt, eine Zahl aus der Produktion. Was sich nicht belegen lässt, kommt nicht in den Content.
Ja. Die meisten Themen liegen im Alltag, nicht im Zertifikat. Bei der Pfeifer Group war Nachhaltigkeit vor der Zusammenarbeit gar nicht kommuniziert, obwohl Holzbau und Waldnutzung genau dort verhandelt werden.
Ihr liefert das Wissen, wir die Fragen und die Produktion. In der Regel reichen zwei oder drei Leute aus Technik oder Produktion, die ihr Thema erklären können. Die Faktenprüfung bleibt bei euch, jeder Inhalt geht vor Veröffentlichung durch eure Freigabe.
Die ersten Inhalte laufen ab Woche drei. Beim Ziegelwerk Bellenberg ist daraus über sechs Jahre eine Reichweite von 65.000 im Monat geworden, ohne Werbebudget. Bei SCHWENK standen nach drei Monaten 5.000 Follower, gestartet bei null.
Im Erstgespräch gehen wir eure Themen durch und sagen ehrlich, was davon trägt und was nicht. 30 Minuten, kostenlos, unverbindlich.