Drehtag im Betrieb
Ein Tag vor Ort reicht meistens für vier bis sechs Wochen Content. Wir planen die Reihenfolge so, dass der Betrieb nebenher weiterläuft.
Kamera, Licht, Ton, Schnitt und Grafik laufen im eigenen Haus, mit 9 kreativen Köpfen in Neu-Ulm. Kein Dienstleister dazwischen, der den Drehtermin verschiebt, und keine Agenturkette, in der bis zur Freigabe drei Wochen vergehen.
Brauchbare Aufnahmen kommen von dort, wo wirklich gearbeitet wird: aus der Halle, von der Baustelle, aus der Werkstatt. Wir kommen mit Kamera, Licht und Ton zu euch, drehen an einem Tag das Material für mehrere Wochen und halten den Betrieb dabei so wenig auf wie möglich.
Danach läuft alles bei uns weiter: Schnitt, Untertitel, Grafik, Thumbnails und eigene Versionen für Instagram, TikTok und LinkedIn. Was dabei entsteht, steht in einem Redaktionsplan mit festen Terminen, damit niemand kurz vor Veröffentlichung noch nach einem Thema sucht. Bei WD-40 ist so ein deutscher Kanal mit eigenem Content entstanden statt übersetzter Beiträge aus den USA.
Ein Tag vor Ort reicht meistens für vier bis sechs Wochen Content. Wir planen die Reihenfolge so, dass der Betrieb nebenher weiterläuft.
Eigene Technik, eigenes Team. Ton ist dabei wichtiger als Bild: Ein Video, das man nicht versteht, sieht niemand zu Ende.
Schnitt, Untertitel, Bauchbinden, Thumbnails. Untertitel sind Pflicht, weil der Großteil der Leute ohne Ton schaut.
Wir bauen wiederkehrende Formate auf, die man nach zwei Sekunden erkennt. Das spart Erklärung und macht den Kanal planbar.
Ein Dreh, mehrere Schnitte. Was auf TikTok in 20 Sekunden funktioniert, braucht auf LinkedIn einen anderen Einstieg.
Feste Themen, feste Termine, Freigabe vor Veröffentlichung. Ihr seht, was wann online geht, bevor es online geht.
Meistens einmal im Quartal, bei manchen Kunden einmal im Monat. Ein Drehtag ergibt in der Regel Material für vier bis sechs Wochen.
Das ist normal und lösbar. In jedem Betrieb gibt es zwei oder drei Leute, die das gern machen, und vieles funktioniert auch über die Arbeit im Bild statt über Interviews.
Wir schlagen vor, ihr gebt frei. Die Themen kommen aus der Strategie und aus dem, was wir am Drehtag im Betrieb sehen. Erfahrungsgemäß liegen die besten Themen dort herum, wo sie im Betrieb niemand für interessant hält.
Es landet im Normalfall nicht nur auf den Kanälen, sondern auch auf der Website, im Bewerbungsprozess und auf Messen. Dafür bekommt ihr die Dateien und nicht nur die fertigen Beiträge. Wie die Nutzungsrechte im Einzelnen aussehen, steht im Angebot.
Im Erstgespräch sehen wir uns an, was sich bei euch drehen lässt und was daraus werden kann. 20 Minuten, kostenlos, unverbindlich.