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Für Industrie, Zulieferer und Maschinenbau

Planbare Anfragen für Industriebetriebe

Neue Aufträge und Rahmenverträge, ohne von der nächsten Messe, von Empfehlungen oder von Kaltakquise abzuhängen.

Wie das funktioniert, in 11 Minuten erklärt
Seit über acht Jahren nur Industrie und ProduktionWD-40, SCHWENK, Pfeifer GroupDrehtag bei euch im Werk
Industriebetriebe, die mit uns arbeiten
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Wie ein Lieferantenwechsel abläuft

Die Entscheidung fällt, bevor die Suche beginnt

Kein Einkäufer wechselt spontan. Zwischen dem ersten Ärger und der Unterschrift liegen Monate. In dieser Zeit entsteht in seinem Kopf eine kurze Liste, und am Ende wird genau diese Liste angefragt.

  1. Monate bis JahreAlles läuftDer bisherige Lieferant liefert. Ihr seid kein Thema.Kaltakquisezu früh, er blockt ab
  2. WochenDer erste ÄrgerEin Termin platzt, eine Charge stimmt nicht, der Preis zieht an.Messenur wer zufällig vorbeikommt
  3. TageDie Liste entstehtEr geht im Kopf durch, wen er kennt. Drei bis fünf Namen, mehr nicht.Empfehlungnicht steuerbar
  4. Ein NachmittagAnfrage rausGenau diese Namen bekommen die Anfrage. Wer fehlt, erfährt nie davon.Google und Angebotzu spät, es zählt nur der Preis
Unser Weg: durchgehend präsent, vom ersten Tag anKurze Videos, die über Monate bei denselben Entscheidern auftauchen. Wenn der Ärger kommt, seid ihr längst einer der Namen im Kopf.

Die klassischen Wege sind einzelne Momente. Was darüber entscheidet, wer auf der Liste steht, ist Präsenz über die ganze Zeit.

Vier von fünf Aufträgen gehen an den Anbieter, den der Entscheider schon kannte, bevor er mit der Suche anfing.

Was wir stattdessen machen

Wir machen euch bekannt, bevor der Bedarf entsteht

Videos, die euer Produkt und euer Können erklären, ausgespielt auf Einkauf, Technik und Geschäftsführung in eurer Branche. Nicht zehn Uhr morgens am Telefon, sondern abends im Feed. Genau das läuft aktuell für diese Betriebe.

So läuft es ab

Vier Schritte

Wunschkunde und Entscheider festlegenWer kauft bei euch, in welcher Position sitzt die Person, ab welchem Auftragswert lohnt sich der Aufwand.
Drehtag im WerkEin Tag im laufenden Betrieb. Fertigung, Prüfstand, Montage, die Leute dahinter. Daraus entsteht Material für Monate.
Ausspielung auf die EntscheiderKurze Videos, die über Monate bei denselben Leuten auftauchen. Nach Position, Branche und Region, regional bis europaweit.
Anfragen abholen und übergebenKampagnen und eine eigene Anfragestrecke. Die Anfrage geht mit Kontext an euren Vertrieb, nicht als nackte Mailadresse.
Immer dabei
Wunschkunden- und EntscheiderprofilDrehtage im WerkSchnitt, Grafik und Redaktion im HausKampagnen auf Meta und LinkedInRetargeting auf Website-BesucherAnfragestrecke und LandingpageInhaberprofil auf WunschMonatsreport, Nachsteuerung im Quartal
Inhalte, Kanäle und Anfragen gehören euch. Das Mediabudget läuft über euer eigenes Werbekonto.
Passt oder passt nicht

Für wen wir das machen

Passt
  • Erklärungsbedürftige Produkte, Anlagen, Komponenten
  • Auftragswerte, bei denen sich ein längerer Weg rechnet
  • Wenige große Kunden tragen zu viel vom Umsatz
  • Jemand darf entscheiden und lässt Leute vor die Kamera
Passt nicht
  • Nächsten Monat muss Umsatz da sein
  • Zehn Einkäufer weltweit, alle persönlich bekannt
  • Im Vertrieb soll sich nichts ändern
Endkundengeschäft? Dann hierher
Fragen

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