Planbare Anfragen für Industriebetriebe
Neue Aufträge und Rahmenverträge, ohne von der nächsten Messe, von Empfehlungen oder von Kaltakquise abzuhängen.
Die Entscheidung fällt, bevor die Suche beginnt
Kein Einkäufer wechselt spontan. Zwischen dem ersten Ärger und der Unterschrift liegen Monate. In dieser Zeit entsteht in seinem Kopf eine kurze Liste, und am Ende wird genau diese Liste angefragt.
- Monate bis JahreAlles läuftDer bisherige Lieferant liefert. Ihr seid kein Thema.Kaltakquisezu früh, er blockt ab
- WochenDer erste ÄrgerEin Termin platzt, eine Charge stimmt nicht, der Preis zieht an.Messenur wer zufällig vorbeikommt
- TageDie Liste entstehtEr geht im Kopf durch, wen er kennt. Drei bis fünf Namen, mehr nicht.Empfehlungnicht steuerbar
- Ein NachmittagAnfrage rausGenau diese Namen bekommen die Anfrage. Wer fehlt, erfährt nie davon.Google und Angebotzu spät, es zählt nur der Preis
Die klassischen Wege sind einzelne Momente. Was darüber entscheidet, wer auf der Liste steht, ist Präsenz über die ganze Zeit.
Vier von fünf Aufträgen gehen an den Anbieter, den der Entscheider schon kannte, bevor er mit der Suche anfing.
Wir machen euch bekannt, bevor der Bedarf entsteht
Videos, die euer Produkt und euer Können erklären, ausgespielt auf Einkauf, Technik und Geschäftsführung in eurer Branche. Nicht zehn Uhr morgens am Telefon, sondern abends im Feed. Genau das läuft aktuell für diese Betriebe.
Vier Schritte
Acht Jahre, eine Branche
Hunderte Betriebe begleitet, vom Familienunternehmen bis WD-40, SCHWENK und Pfeifer Group.
Wir kennen eure Zielgruppen, eure Abstimmungswege und eure Freigabeprozesse. Ihr zahlt keine Einarbeitung in eure Branche.
Für wen wir das machen
- Erklärungsbedürftige Produkte, Anlagen, Komponenten
- Auftragswerte, bei denen sich ein längerer Weg rechnet
- Wenige große Kunden tragen zu viel vom Umsatz
- Jemand darf entscheiden und lässt Leute vor die Kamera
- Nächsten Monat muss Umsatz da sein
- Zehn Einkäufer weltweit, alle persönlich bekannt
- Im Vertrieb soll sich nichts ändern
Was Geschäftsführer fragen
Nein, beides sollte weiterlaufen. Was fehlt, ist die lange Phase davor, in der sich entscheidet, wer überhaupt in die engere Auswahl kommt. In der Praxis heißt das: mehr Leute kennen euch schon am Stand, und der Außendienst spricht mit Vorgewärmten statt bei null anzufangen.
Der Bedarf beim Kunden muss erst entstehen, deshalb rechnen wir in Quartalen und nicht in Wochen. Erste Reaktionen seht ihr nach wenigen Wochen, belastbare Anfragen in der Regel nach ein bis zwei Quartalen. Genau deshalb fängt man damit an, bevor der Auftragsbestand dünn wird.
Weil ihr ihn nicht am Schreibtisch erreicht, sondern abends im Feed. Er sucht nicht täglich einen Lieferanten, aber scrollt wie jeder andere. Position, Branche und Region lassen sich dabei sauber eingrenzen.
Wir arbeiten ausschließlich mit Industrie- und Produktionsbetrieben und produzieren selbst. Strategie, Redaktion, Kamera, Schnitt und Kampagnensteuerung liegen im Haus, gedreht wird bei euch im Werk. Wer nur Stockmaterial verwaltet, kann ein erklärungsbedürftiges Produkt nicht erklären.
Das hängt an der Zahl der Zielmärkte, an der Drehfrequenz und am Anzeigenbudget. Eine Zahl vorher zu nennen wäre geraten. Im Erstgespräch bekommt ihr eine konkrete Spanne für euren Fall, dazu die Einschätzung, ob sich das bei eurem Auftragswert rechnet.
Was gezeigt wird, entscheidet ihr, jeder Beitrag geht vorher durch eure Freigabe. In der Praxis reicht das, was ohnehin jeder Kunde bei einer Werksbesichtigung sieht. Konstruktionsdetails braucht niemand.
Klein und klar beschreibbar ist eher ein Vorteil: wenige tausend Personen lassen sich dauerhaft und günstig bespielen. Wenn ihr sie mit einer Liste und dem Telefon vollständig abdeckt, sagen wir das im Erstgespräch.
Woran hängt es bei euch gerade?
Drei kurze Fragen. Danach suchst du dir direkt einen Termin aus.
Lieber direkt sprechen? 0731 850 753 37