Das Social Mittelstand System für inhabergeführte Industriebetriebe
Für Industrie- und Produktionsbetriebe in Süddeutschland mit 50 bis 200 Mitarbeitern. Ein System für zwei Probleme, zu wenig Anfragen und unbesetzte Stellen, entschieden mit dir und nicht mit einem Marketing-Gremium.
- Der Inhaber entscheidet, wir arbeiten direkt mit ihm
- Ausstiegsrecht nach 3 Monaten bei Unzufriedenheit
- Kanäle, Werbekonto und Material bleiben bei dir
Laufend nachbesetzt statt einmalig ausgeschrieben. Genau das war der Unterschied.
Daniel Mayer / ESS KempfleZwei Baustellen, eine gemeinsame Ursache
Bei den Betrieben, mit denen wir sprechen, drückt meistens das eine oder das andere, oft beides. Wir behandeln beides getrennt, weil ein Einkaufsleiter etwas anderes sehen muss als ein Zerspanungsmechaniker.
Es fehlen Aufträge
Der Vertrieb läuft über Bestandskunden, Empfehlungen, Außendienst und Messe. Das war jahrzehntelang das Fundament, nur trägt es nicht mehr allein.
- Messen kosten jedes Jahr mehr und bringen weniger Kontakte
- Das Empfehlungsgeschäft versiegt, ohne dass jemand etwas falsch gemacht hätte
- Wenige Großkunden tragen den Umsatz. Springt einer ab, wird es eng
Es fehlen Leute
Die Stelle ist ausgeschrieben, das Angebot ist marktgerecht, trotzdem passiert monatelang nichts. Das liegt selten am Gehalt.
- Stellen bleiben Monate offen, die Arbeit bleibt an der Stammmannschaft hängen
- Konzerne in der Region saugen den Markt leer und zahlen mehr
- Klassische Anzeigen erreichen nur, wer gerade aktiv sucht
Dein Betrieb ist digital unsichtbar oder wirkt leblos, und wer dich nicht kennt, fragt nicht an und bewirbt sich nicht. Ein Profil mit echtem Betrieb dahinter zahlt auf beides ein, die Kampagnen darüber bleiben getrennt, weil es zwei verschiedene Zielgruppen sind.
Was wir belegen können und was nicht
Wir könnten hier Zahlen aus anderen Branchen hinstellen und so tun, als wären sie aus der Industrie. Machen wir nicht.
Für B2B-Vertriebsanfragen im Industriesegment haben wir noch keinen eigenen sechsstelligen Case.
Die Methode zeigen wir deshalb an Beispielen aus Handwerk und Immobilien: Fliesen Amendt macht über diesen Weg 200.000 bis 300.000 Euro Umsatz pro Monat, Eberhardt Immobilien 1,65 Millionen Euro in 6 Monaten. Diese Zahlen stammen aus anderen Branchen und sind nicht eins zu eins übertragbar, denn ein Industriebetrieb hat längere Entscheidungswege und kleinere Zielgruppen. Das sagen wir lieber jetzt als nach der Unterschrift.
Worauf sich unsere Glaubwürdigkeit stützt: Wir arbeiten seit Jahren mit Industriekunden wie SCHWENK, Ziegelwerk Bellenberg und ESS. Auf der Personalseite sind die Ergebnisse dort belegt, bei ESS 14 Einstellungen in 6 Monaten, und wir kennen die Betriebe, die Zielgruppen und die Abstimmungswege. Den ersten eigenen Industrie-Case auf der Auftragsseite bauen wir gerade auf, und wer darauf keine Lust hat, hat einen guten Grund, jetzt nicht mit uns zu arbeiten.
Vier Schritte, dann läuft es
Der größte Aufwand für dich liegt am Anfang: ein halber Tag Kickoff. Danach brauchen wir dich punktuell, für Drehtage und für die Review alle drei Monate.
- Kickoff-Workshop mit dem Inhaber, halbtags
- Kanalstrategie und Marken-Steckbrief
- Laufende Content-Produktion mit Drehtagen im Betrieb
- Eine Kampagne für Aufträge oder für Personal
- LinkedIn-Repurposing für das Inhaberprofil
- Quartals-Strategie mit Wettbewerbsanalyse
- Fester Ansprechpartner plus direkter Draht zur Strategie
Laufzeit 6 oder 12 Monate, nach 3 Monaten ein Ausstiegsrecht bei Unzufriedenheit, ohne Restlaufzeit. Das Mediabudget zahlst du separat über dein eigenes Werbekonto.
Preis im Erstgespräch klärenWas Geschäftsführer uns fragen
Frage nicht dabei? Ruf an. Du sprichst direkt mit uns, nicht mit einem Callcenter.
0731 850 753 37Auf der Personalseite ja: bei ESS 14 Einstellungen in 6 Monaten, bei SCHWENK 5.000 Follower in 3 Monaten. Für B2B-Vertriebsanfragen im Industriesegment haben wir noch keinen eigenen sechsstelligen Case, deshalb zeigen wir die Methode an Beispielen aus Handwerk und Immobilien, etwa Fliesen Amendt mit 200.000 bis 300.000 Euro Umsatz pro Monat oder Eberhardt Immobilien mit 1,65 Millionen Euro in 6 Monaten, und diese Zahlen sind nicht eins zu eins auf einen Industriebetrieb übertragbar. Für uns spricht die jahrelange Arbeit mit Industriekunden wie SCHWENK, Ziegelwerk Bellenberg und ESS, deren Betriebe, Zielgruppen und Abstimmungswege wir kennen.
Den Preis nennen wir im Erstgespräch, sobald klar ist, wie viele Kanäle, wie viele Drehtage und welche Kampagne du brauchst. Eine Zahl ohne Umfang sagt nichts aus, deshalb steht keine auf der Seite.
Die ersten Inhalte sind nach vier bis sechs Wochen draußen, die erste Kampagne läuft ab Woche sechs. Auf der Personalseite kommen die ersten Bewerbungen oft schon in den ersten Tagen nach Kampagnenstart, auf der Auftragsseite dauert es länger, weil Industrieeinkauf längere Entscheidungswege hat. Rechne in Monaten, nicht in Wochen.
Am Anfang einen halben Tag für den Kickoff. Danach einen halben bis ganzen Tag pro Drehtag, wenn du selbst vor die Kamera gehst, rund zwei Stunden pro Quartal für die Review und kurze schriftliche Freigaben, alles andere machen wir. Wenn du den halben Tag Kickoff nicht freischaufeln kannst, funktioniert das System nicht, dann lass es lieber.
Die Laufzeit beträgt 6 oder 12 Monate. Nach 3 Monaten hast du ein Ausstiegsrecht: Bist du unzufrieden, steigst du aus, ohne die Restlaufzeit zu zahlen, damit tragen wir einen Teil des Risikos mit. Kanäle, Profile, Werbekonto und alle produzierten Inhalte bleiben in jedem Fall bei dir.
Kannst du. Intern scheitert es meistens an der Person, eine Werkstudentin macht Beiträge, aber keine Strategie und keine Kampagnen, an der Konstanz, weil Social Media als Erstes hinten runterfällt, sobald das Tagesgeschäft drückt, und an der Kampagnenerfahrung, denn Anzeigen auszusteuern ist ein eigenes Handwerk. Hast du jemanden im Haus, der das kann und dafür Zeit bekommt, mach es intern, dann brauchst du uns nicht.
Fehlen dir Aufträge oder Leute?
Sag uns, was gerade mehr weh tut, dann sagen wir dir, ob das System dazu passt. Du sprichst direkt mit uns, ohne Verkaufsschleife, und glauben wir, dass Social Media dein Problem nicht löst, hörst du das im ersten Gespräch.
- Einschätzung, welcher Strang bei dir zuerst dran ist
- Konkrete Preisspanne für deinen Betrieb
- Ehrliche Ansage, wenn wir nicht der richtige Partner sind